Heinrick Blunck Werkverzeichnis Sabine Behrens

ISBN: 9783732295739

Published: April 2nd 2014

Paperback

214 pages


Description

Heinrick Blunck Werkverzeichnis  by  Sabine Behrens

Heinrick Blunck Werkverzeichnis by Sabine Behrens
April 2nd 2014 | Paperback | PDF, EPUB, FB2, DjVu, audiobook, mp3, RTF | 214 pages | ISBN: 9783732295739 | 3.69 Mb

Die Transkription des Werkverzeichnisses von Georg Burmester erfolgte 2011 und die Veroffentlichung des Werkverzeichnisses der Olbilder von Heinrich Blunck konnte 2013 vorgelegt werden. Hiermit liegt nun das handschriftlich gefuhrte Heft von HeinrichMoreDie Transkription des Werkverzeichnisses von Georg Burmester erfolgte 2011 und die Veroffentlichung des Werkverzeichnisses der Olbilder von Heinrich Blunck konnte 2013 vorgelegt werden.

Hiermit liegt nun das handschriftlich gefuhrte Heft von Heinrich Blunck vor, das seine Aquarelle Nr. 1 bis 693 aufli-stet. Vorangestellt ist eine Liste der Gemalde, die er 1943 mit nach Simonsberg bei Husum nahm oder im Ploner Schloss auslagerte. Das be-deutet, dass die Aquarelle ebenfalls erst ab 1943 in dieses Heft eingetragen worden sind. Wir kennen keine fruhere Aufstellung von Bluncks Aquarellen. Zwischen 1943 und 1951 lebte das Ehepaar Blunck in einer kleinen Kate in Si-monsberg bei Husum. Wie der Brief vom 15.

Marz 1951 an seinen Freund Jens Raben berichtet, sei es dem Maler dort aus Platzgrunden unmoglich gewesen, Olbilder zu schaffen. Stattdessen beschaftigte er sich besonders mit dem Aquarell. Auch am Ende seines Lebens hatte sich Heinrich Blunck - sicherlich auch aus Kraftgrunden - besonders dem Aquarell zugewandt. Im Januar 1963 erfolgten mit den Nummern 671 bis 676 seine letzten Eintragungen.

Seine Frau Kate schrieb dazu an einen Vermerk: Dies sind die letzten Aquarelle meines Mannes, die er schuf, schon schwer krank, vom Tode gezeichnet, aber sein Wille u. der Drang kunstlerisch zu schaffen gab ihm immer wieder Mut. Heinrich Blunck schuf auch in seiner Aquarellmalerei vorwiegend menschen-leere Landschaften von der Westkuste Schleswig-Hol-steins, dem Watt und seinen Halligen und von seiner Umgebung in Heiken-dorf, der Kieler Forde und der Probstei.

In Aquarellen mit geradezu haptischem Farberleben arbei-tete der Kunst-ler nicht mit dem hellsten Tonwert des Papiers, sondern schich-tete die einzel-nen Farbabmischungen mehrfach nuancen- und kontrastreich. Dabei beruck-sichtigte er die unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten in seiner Farbpa-lette. In der Regel legte Blunck keine Vorzeichnungen in Bleistift an und be-nutzte kein Deckweiss und keine Deckfarben. In den Jah



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